Leba

Gegen halb 6 werden wir wach.  Gerade noch rechtzeitig um das Dachzelt zuzumachen, bevor es beginnt zu regnen. Wir machen uns auf den Weg nach Leba: eine Stunde Fahrt – 57km. Um 7 Uhr erreichen wir das noch schlafende Leba. An einem 24h Kiosk bekommen wir für ~18 Zloty  (nicht mal 5€) Brötchen, Wurst,Käse, 2 Smoothies und 2 Bananen. Die Kaffeemaschine ist kaputt und so machen wir uns auf die Suche nach einem geeigneten Frühstückstplatz und Kaffee. Wir laufen am Strand entlang und kehren in einem Nobelhotel ein. Zu klassischer Musik trinken wir einen wirklich leckeren Cappuccino.

Wir haben uns vorgenommen auf die große Wanderdüne  (Wydma Lacka) zu gehen und dorthin zu laufen. Durch einen schönen Waldweg geht es ~5km stramm zu Fuß bis wir unendlich viele Tonnen Sand sehen. Die Lontzkedüne ist die Sahara Europas – und das (bis auf die Temperaturen) völlig zurecht.

Sie ist zum Meer hin bewachsen, der Sand zum Wald verschlingt diesen. Hier und da ragen abgestorbene Baumstümpfe aus den Sandmassen heraus. 

Jährlich wandert die Lontzkedüne um ca 12m nach Osten. 
Steht man ganz oben in 42m Höhe, so kann man links und rechts die Ostsee bzw den Lebasee überblicken. 

Für uns geht es am menschenleeren Strand zurück nach Leba. Gegen 15Uhr sind wir zurück und beschließen direkt nach Danzig weiter zu fahren, da – wiedermal – Regen vorhergesagt ist… 

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