Italien

Wir durchquerten nochmal Slowenien bevor wir in Italien ankamen. Vorbei an Triest und Verona, sind wir nachmittags am Gardasee gelandet und haben uns dort einen Campingplatz gesucht. Am Abend haben wir die Offroad Routen für den nächsten Tag geplant und den Sonnenuntergang im Bergpanorama genossen. Für die Planung nutzten wir den GPS OFF-ROAD Reiseführer Westalpen/Gardasee von Sabine und Burkhard (Pistenkuh.de): Offroad Reiseführer bei Amazon


Es sollten 2 Routen werden und am Nachmittag wollten wir uns dann aufmachen nach Kaltern an der Weinstraße.

Es ging also früh morgens um halb 8Uhr los zur „Strada della Cucca“ in der Provinz Trient.

Der Weg zum Startpunkt (Folgaria) war landschaftlich unglaublich schön. Folgaria selbst ist mit knapp 3000 Einwohnern eine kleine Gemeinde auf 1169m mit kleinen Läden und süßen Cafés. Hier haben wir uns bei „John“ noch mit Maccarons & Kaffee gestärkt.

45° 55′ 0″ N, 11° 11′ 0″ E

Wir starteten unsere Roadbooktour am Ortsausgang.

Was bei uns ein „Durchfahrt verboten“ Zeichen ist, bedeutet in Italien nur ein Haftungsausschluss. Man kann also durchaus reinfahren. Ist allerdings ein bestimmtes Zusatzschild darunter, kann die Durchfahrt richtig teuer werden und bis zur Beschlagnahme des Fahrzeuges führen.

Durch Viehgatter hindurch, vorbei an Kühen und durch kleine Wälder am Rand der Berge ging es für uns auf 1782m zum Passo di Valbona. Die Strecke ist größtenteils Schotter oder lockerer Untergrund. Es gibt viele kleine,enge Kurven ohne Randsicherung und ein paar enge Tunnel. Umdrehen oder wenden wäre nur an wenigen Stellen möglich gewesen.

Auf der gesamten Route begegneten uns lediglich einige Kuhherden und ein Wanderer. Insgesamt haben wir 3 Stunden gebraucht.

Angekommen in Asiago haben wir uns erstmal mit einem Kaffee gestärkt und dann ging es direkt weiter auf die zweite Tour der Tages.

Endpunkt unseres Tagestrips sollte Kaltern an der Weinstraße werden.

Die zweite Tour führte uns auf den Bergrücken des Monte Verena – einen alten italienischer Panzerfort während des Ersten Weltkrieges auf 2015 Meter Höhe.

Hier einige Eindrücke und Bilder des > Forte Monte Verena!

Der Weg auf den Berg war hauptsächlich für Mountainbiker ausgelegt,die Piste war hauptsächlich geschottert und sehr schmal.

Durch einige Hindernisse, wie Waldarbeiten, die den Weg ins nächste Tal versperrten waren wir gezwungen eine dritte Offroadtour zu fahren. Nach einem langen Tag sind wir dann endlich spät abends in Kaltern angekommen und haben uns einen Campingplatz am See gesucht.

Die nächsten Tage verbrachten wir am Kalterer See mit leckerem Essen und Wein unserer Lieblingskellerei (Erste+Neue)

Für uns ging es dann weiter über die Hochalpenstraße Timmelsjoch (2474m) nach Sölden, Österreich.

In Österreich besuchten wir noch Davids Schwester + Freundin und waren zum Abschluss unseres Urlaubes gemeinsam einen Tag in der Area 47 🌊☀️

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